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New York, fluctuat nec mergitur

New York, fluctuat nec mergitur

Eine bewährte Reisetruppe, erfahren in Italien, erprobt im geliebten Frankreich, will Neuland erproben. Jeder für sich, war schon mal überm Teich, jeder hat ein paar Vorurteile, einer auch hartleibige. Wir treffen uns zur Unzeit am Check in Frankfurt, ab in der Flieger und – erst einmal bleibt es schön leise im neuen A 380. Der Abflug verzögert sich, es wird schon mal geprüft, wie man es denn die paar Stunden, eingepfercht in das erstaunlich komfortable Gestühl mit der vielfältigen Unterhaltungselektronik, mit jeder Menge Film und Musikangebot, individueller Sitz- und Klimaeinstellung und eben dem Platzangebot, hinkommen könnte. Kaum am Start, stellen wir mit Befriedigung fest, es wird nicht wirklich lauter. Wegen der Unzeit dämmern die ersten, im Angesicht des aktuellsten Actionprodukts aus Hollywood entspannt einschlummernd weg. Da sich Auf- und Anregung mit der Spannung und der Neugier mischen, gräbt der ein oder andere auch in seinem Fundus an Reiserfahrungen, Griechenland, Indien, Dolomitenwanderungen, Wat Phra Keo, Anden.

 

Wir fliegen dem Tag hinterher und die sieben Stunden vergehen wie im Flug. Der Hartleibige fürchtet ja am gestreng albernen Immigrationsprocedere zu scheitern und wie Tom Hanks, für die Urlaubswoche, nicht den geheiligten Boden von „gods own land“ betreten zu dürfen – nein bei diesem Besuch plane er keinen terroristischen Überfall – alle Handfeuerwaffen und Drogen mussten zu hause bleiben. Trotzdem erste intensive Vorbereitung auf die hiesige Kultur. „Stay in line“, gut zwei Stunden wird zur Einführung eine von Amerikas bedeutsamsten Errungenschaften, das disziplinierende „Queuing“ geübt. Von den reichlich 50 Schaltern der Customs Unit sind gerade mal fünf besetzt und bei 650 überraschenden Mitfliegern, deren „erkennungsdienstliche Maßnahmen, mit Abnahme der Fingerabdrücke, Irisfotographie und „kaum peinlicher“ Befragung halt dauert, kommt zunehmend Unmut auf. Erst als von einem zweiten Bomber die reisemüde Menschenlast in die Riesenhalle drängt, entsteht in der überbürokratischen Agonie, ein wenig Schwung und der Menschen-Durchsatz nimmt erkennbar zu. Wie im Internet-Werbespot der späten Achtziger, „war man dann jetzt doch erstaunlich schnell drin“.

 

Rumpel, Rappel, hast du gesehen….?

Vorbei an ein paar gelangweilt, in stattlicher Übergröße kostümierten Uniformierten, deren üppige Hüften von vielerlei sperrigen Gerätschaften umgürtet das Gehen eher zu Enten mäßigem Gewatschel werden lassen,  an eine „Transport-Sammelstelle“. Wildes hin und her telefonieren und schon erscheint eine ebenfalls üppige Dame, mit erkennbar dürftigen Englischkenntnissen, aber lateinamerikanischen Wurzeln, die uns spornstreich quer durch den Flughafen zu einem wartenden Kleinbus führt. „This is your driver“ und weg. Hotel: “The New Yorker- aaahn – Mänhätt`n – aaahn – yu luggitsch in trunk” – geschafft. Seit unsere reichlich ausgelutschte Minicoach vor geschätzten 300.000 Meilen in den New Yorker Straßenverkehr eingeführt wurde, dienen unerklärliche, kreuz und quer verbindbare, zum Teil nachträglich eingebaute Gurte und Gurtzubringer, Gurtschlösser, Griffe, nicht wirklich selbsterklärend in ihrer Funktion, unserer Sicherheit. Unser Fahrer verbreitet durch seine souverän, coole Fahrweise und die laut das Radio begleiteten Gospelgesänge für weitere Sicherheit. Von JFK, vorbei an „Jamaika“ quer durch Queens, immer näher klebten wir an den Seitenscheiben, um weit nach oben zwischen den Wolkenkratzern hindurch den strahlend blauen Himmel zu sehen. So sei das Wetter am Tag des 9/11 auch gewesen. Rumpel, Rappel, hast du gesehen…, hast du die Luftseilbahn über Roosevelt Island gesehen, da links war doch das Empire , nein, das war doch die Villa Marchionne – das Chrysler Building, die Park Avenue, die Fifth, hier das Rockefeller Center, Broadway, die Siebte runter, Times Square, die Fashion Avenue, feinster Jugendstil, nur eben 100 Meter hoch, neben modernsten Glastürmen, überladen, stilvolle Ornamentik darüber Leuchtreklame, Cola, Whiskey und Wrangler, George Clooney. Here we are. 34ste/Ecke 8.Ave.

 

Zentraler geht`s kaum. Stilvolle Nüchternheit aus 1928. Check in – nur kurze Schlange –  alles wie vorbestellt. Treffen in einer Stunde wieder in der Lobby. Das Zimmerchen im 27. Stock, sauber, entgegen der Erwartung nicht überhitzt und der irre Wasserdruck der Dusche haut das aufkommende time lag wieder weg.

 

alltägliches New York

Erst einmal raus, vor die Tür. Fast tosender Wind, Gehupe, Müllabfuhr, Gepiepe rückwärtsfahrender Anliefer-Trucks, Geheule von Krankenwagen oder Polizei, permanent, wie im Film, jetzt das Empire State Building geradeaus, rechts versetzt, gegenüber auf der Ecke Madison Square Garden. Die Achte, uptown, Richtung Times Square. Wo gehen wir essen, die Waden sind schon das erste mal sauer, Holen wir uns ein Seven-Day-Metro-Ticket oder nach dem langen Sitzen erst mal Laufen. Sollen wir noch schnell bevor`s dunkel wird, unseren Voucher für`s Rockefeller Center nutzen? Von der 35igsten bis zur 50igsten, k-ein Katzensprung, „queuing“, haben wir ja schon geübt, „stay in line“ auch. Ach, hier steht immer der New Yorker Riesenweihnachtsbaum, dort die Eisbahn, der erste Aufzug, geht nur mal eben zwei Etagen zum Hauptaufzug, 70 Stockwerke, plötzlich tut sich der Sternenhimmel auf und man wird mystisch beleuchtet, 250 m hochgeschossen. Das obligatorische Bild der frühstückenden Bauarbeiter auf dem luftigen Stahlträger, gern genutzter Fake. Erste Orientierung auf den Aussichtsplattformen „Top Of The Rock“ es wird bereits duster – ist das der Central Park, Hudson oder East River. Es pfeift ein ordentlicher Wind, die in die Smart-Phones eingebauten Blitzgeräte verlieren den Kampf gegen das Abendlicht. Zum wievielten Mal schon: Kuck mal… das ist doch…. unten brodelt die Stadt.

 

Hier erwartet niemand wirklich einen kulinarischen Tempel, aber das „Bond“ in der 45igsten St bietet durchaus seriöse italienische Küche und temperierten Weißwein. Man wird „gesetzt“, wir erkennen im Vorübergehen, Erdbeertorte mit wohl echt amerikanischen 4 oz. Früchten.

 

Der Rückweg wieder eine Herausforderung an das schon müde Fahrgestell. Ein auffallendes Aufgebot an wildpfeifenden awesome uniforms, an jeder Straßenecke, daneben ebenso viele, die mit ihrer Habe in überdimensionierten Einkaufswägelchen, eine Parkbank für die Nacht suchen. Der Andrang ist groß, es gibt nicht für jeden einen guten Platz.

 

Ground Zero

 

Die folgende Woche vergeht wie im Flug. Vom Pier 78 mit dem Schiff den Hudson runter, die Skyline quasi von der „Rückseite“, man kann erkennen, wo Ground Zero liegt, Battery Park, Hubschrauber-Landepier für die Wall-Street-Boys, Brooklyn Bridge und von der East-River-Seite beeindruckende wohl bekanntestes Skyline der Welt, zurück mit Schwung in eine kamerageeignete Position vor Mrs Liberty, ein Muss für jeden New York Besucher.

 

Mit dem Fahrrad nach Downtown, entlang am Hudson, die neu bepflanzte High Line, die Mittagsessensflaniermeile der kleinen Bankster, das gepflegte Greenwich Village. Kurzweilige Busrundfahrt, Hop-on Hop-off, alles bestens organisiert. Die Dienstleistung Amerika typisch etwas umständlich und bürokratisch, für klassisch individualistische Europäer ungewöhnlich bevormundend, aber stets bemüht.

 

Central Park

MoMa, Guggenheim, „Neue Galerie“, selbst in Paris findet man kaum mehr Hodlers , Klimts, Picassos, Gaugins, Franz Marcs oder Max Ernsts. Skulpturen von Brancusi bis Giacometti, alles phantastisch, zudem in beeindruckender Architektur. Wie überhaupt die Architektur begeistert, die Mischung aus Klassizistisch, Art Nouveau, und Moderne, nur halt doppelt so groß und dreimal so hoch, wie in „old Europe“, kühne, filmreife Hänge- und Stahlbrückenkonstruktionen aus dem 19. Jahrhundert, endlos dröhnenden Straßenschluchten, mit typischer Geräuschkulisse, gepflegte Parks, selbst im Central Park gilt Rauchverbot und es gilt den Besucher immer und überall zu disziplinieren. Die Garküchen in Chinatown, Little Italy, die Maßschneidereien im jüdischen Viertel, New York hat eine irre Bandbreite. Der Blick fällt jedoch auch auf die erkennbare Armut im reichsten Land der Erde, marode Infrastruktur, löchrige Straßen, pannenanfällige Metroverbindungen, halbzusammengebrochene Stadtbusse.

 

Solange genügend Green-Bucks zur Verfügung stehen, und man nicht auf die offensichtlich als Alterssicherung für Veterans dienende, mobilen Hot dog-, Bretzels- und Getränkedosenverkaufswägen angewiesen ist,  bleibt  das grellbunte Shopping Paradies durchaus ein Magnet. Sieht man näher hin, verführen die kaum bezahlten Dienstleistungsjobs im Restaurant, in den Geschäften und in den unzähligen uniformierten Wach- und Sicherheitsjobs kaum. Die Restaurant-Kultur unterscheidet sich stark von der europäischen, werden einem doch die Teller unter dem letzten Bissen schon weggerissen. Das gemütliche Glas danach gilt schon als störend. Dem Restaurantbetreiber ist die Bezahlung seines stets freundlichen Service vollkommen gleichgültig, er mahnt vielleicht 15 % TIP an, aber kümmert sich nicht um die Bezahlung. Dienstleistung in Amerika kostet nichts und ist deswegen auch nichts wert !

 

Die beeindruckende Architektur der Grand Central Station war schon mal aus Gewinnmaximierungsgründen für den Abriss vorgesehen und blieb glücklicherweise erhalten. Die „Oyster-Bar“ im Untergeschoß, laut wie eine Disko, liefert aber eine durchaus vertretbarer Küche. Der Hochaltar des Amerikanismus, „Ground Zero“ ist noch nicht ganz fertig, aber er hilft einem schon, streng bewacht, die inzwischen gewonnene Lässigkeit beim „queuing“ zu perfektionieren.

 

In den paar Tagen war sicher nicht alles Interessante und Wichtige zu sehen, die kulturellen und individuellen Unterschiede zwischen der vorgeblich alten europäischen Welt und der erkennbar in die Jahre gekommenen neuen werden in New York quasi komprimiert, auch unser hartleibig Vorurteilsbeladener will wieder kommen. New York ist eine Stadt voller Kontraste: lebendig, künstlich, aber auch alt und grau, teilweise spektakulär und gelegentlich enervierend. New York lohnt sich !

 

 

Margit W.-B.
New York, Okt 2012

 

&nbspNew York lohnt sich !: justify;”>Eine bewährte Reisetruppe, erfahren in Italien, erprobt im geliebten Frankreich, will Neuland erproben. Jeder für sich, war schon mal überm Teich, jeder hat ein paar Vorurteile, einer auch hartleibige. Wir treffen uns zur Unzeit am Check in Frankfurt, ab in der Flieger und – erst einmal bleibt es schön leise im neuen A 380. Der Abflug verzögert sich, es wird schon mal geprüft, wie man es denn die paar Stunden, eingepfercht in das erstaunlich komfortable Gestühl mit der vielfältigen Unterhaltungselektronik, mit jeder Menge Film und Musikangebot, individueller Sitz- und Klimaeinstellung und eben dem Platzangebot, hinkommen könnte. Kaum am Start, stellen wir mit Befriedigung fest, es wird nicht wirklich lauter. Wegen der Unzeit dämmern die ersten, im Angesicht des aktuellsten Actionprodukts aus Hollywood entspannt einschlummernd weg. Da sich Auf- und Anregung mit der Spannung und der Neugier mischen, gräbt der ein oder andere auch in seinem Fundus an Reiserfahrungen, Griechenland, Indien, Dolomitenwanderungen, Wat Phra Keo, Anden.

 

Wir fliegen dem Tag hinterher und die sieben Stunden vergehen wie im Flug. Der Hartleibige fürchtet ja am gestreng albernen Immigrationsprocedere zu scheitern und wie Tom Hanks, für die Urlaubswoche, nicht den geheiligten Boden von „gods own land“ betreten zu dürfen – nein bei diesem Besuch plane er keinen terroristischen Überfall – alle Handfeuerwaffen und Drogen mussten zu hause bleiben. Trotzdem erste intensive Vorbereitung auf die hiesige Kultur. „Stay in line“, gut zwei Stunden wird zur Einführung eine von Amerikas bedeutsamsten Errungenschaften, das disziplinierende „Queuing“ geübt. Von den reichlich 50 Schaltern der Customs Unit sind gerade mal fünf besetzt und bei 650 überraschenden Mitfliegern, deren „erkennungsdienstliche Maßnahmen, mit Abnahme der Fingerabdrücke, Irisfotographie und „kaum peinlicher“ Befragung halt dauert, kommt zunehmend Unmut auf. Erst als von einem zweiten Bomber die reisemüde Menschenlast in die Riesenhalle drängt, entsteht in der überbürokratischen Agonie, ein wenig Schwung und der Menschen-Durchsatz nimmt erkennbar zu. Wie im Internet-Werbespot der späten Achtziger, „war man dann jetzt doch erstaunlich schnell drin“.

 

Rumpel, Rappel, hast du gesehen….?

Vorbei an ein paar gelangweilt, in stattlicher Übergröße kostümierten Uniformierten, deren üppige Hüften von vielerlei sperrigen Gerätschaften umgürtet das Gehen eher zu Enten mäßigem Gewatschel werden lassen,  an eine „Transport-Sammelstelle“. Wildes hin und her telefonieren und schon erscheint eine ebenfalls üppige Dame, mit erkennbar dürftigen Englischkenntnissen, aber lateinamerikanischen Wurzeln, die uns spornstreich quer durch den Flughafen zu einem wartenden Kleinbus führt. „This is your driver“ und weg. Hotel: “The New Yorker- aaahn – Mänhätt`n – aaahn – yu luggitsch in trunk” – geschafft. Seit unsere reichlich ausgelutschte Minicoach vor geschätzten 300.000 Meilen in den New Yorker Straßenverkehr eingeführt wurde, dienen unerklärliche, kreuz und quer verbindbare, zum Teil nachträglich eingebaute Gurte und Gurtzubringer, Gurtschlösser, Griffe, nicht wirklich selbsterklärend in ihrer Funktion, unserer Sicherheit. Unser Fahrer verbreitet durch seine souverän, coole Fahrweise und die laut das Radio begleiteten Gospelgesänge für weitere Sicherheit. Von JFK, vorbei an „Jamaika“ quer durch Queens, immer näher klebten wir an den Seitenscheiben, um weit nach oben zwischen den Wolkenkratzern hindurch den strahlend blauen Himmel zu sehen. So sei das Wetter am Tag des 9/11 auch gewesen. Rumpel, Rappel, hast du gesehen…, hast du die Luftseilbahn über Roosevelt Island gesehen, da links war doch das Empire , nein, das war doch die Villa Marchionne – das Chrysler Building, die Park Avenue, die Fifth, hier das Rockefeller Center, Broadway, die Siebte runter, Times Square, die Fashion Avenue, feinster Jugendstil, nur eben 100 Meter hoch, neben modernsten Glastürmen, überladen, stilvolle Ornamentik darüber Leuchtreklame, Cola, Whiskey und Wrangler, George Clooney. Here we are. 34ste/Ecke 8.Ave.

 

Zentraler geht`s kaum. Stilvolle Nüchternheit aus 1928. Check in – nur kurze Schlange –  alles wie vorbestellt. Treffen in einer Stunde wieder in der Lobby. Das Zimmerchen im 27. Stock, sauber, entgegen der Erwartung nicht überhitzt und der irre Wasserdruck der Dusche haut das aufkommende time lag wieder weg.

 

alltägliches New York

Erst einmal raus, vor die Tür. Fast tosender Wind, Gehupe, Müllabfuhr, Gepiepe rückwärtsfahrender Anliefer-Trucks, Geheule von Krankenwagen oder Polizei, permanent, wie im Film, jetzt das Empire State Building geradeaus, rechts versetzt, gegenüber auf der Ecke Madison Square Garden. Die Achte, uptown, Richtung Times Square. Wo gehen wir essen, die Waden sind schon das erste mal sauer, Holen wir uns ein Seven-Day-Metro-Ticket oder nach dem langen Sitzen erst mal Laufen. Sollen wir noch schnell bevor`s dunkel wird, unseren Voucher für`s Rockefeller Center nutzen? Von der 35igsten bis zur 50igsten, k-ein Katzensprung, „queuing“, haben wir ja schon geübt, „stay in line“ auch. Ach, hier steht immer der New Yorker Riesenweihnachtsbaum, dort die Eisbahn, der erste Aufzug, geht nur mal eben zwei Etagen zum Hauptaufzug, 70 Stockwerke, plötzlich tut sich der Sternenhimmel auf und man wird mystisch beleuchtet, 250 m hochgeschossen. Das obligatorische Bild der frühstückenden Bauarbeiter auf dem luftigen Stahlträger, gern genutzter Fake. Erste Orientierung auf den Aussichtsplattformen „Top Of The Rock“ es wird bereits duster – ist das der Central Park, Hudson oder East River. Es pfeift ein ordentlicher Wind, die in die Smart-Phones eingebauten Blitzgeräte verlieren den Kampf gegen das Abendlicht. Zum wievielten Mal schon: Kuck mal… das ist doch…. unten brodelt die Stadt.

 

Hier erwartet niemand wirklich einen kulinarischen Tempel, aber das „Bond“ in der 45igsten St bietet durchaus seriöse italienische Küche und temperierten Weißwein. Man wird „gesetzt“, wir erkennen im Vorübergehen, Erdbeertorte mit wohl echt amerikanischen 4 oz. Früchten.

 

Der Rückweg wieder eine Herausforderung an das schon müde Fahrgestell. Ein auffallendes Aufgebot an wildpfeifenden awesome uniforms, an jeder Straßenecke, daneben ebenso viele, die mit ihrer Habe in überdimensionierten Einkaufswägelchen, eine Parkbank für die Nacht suchen. Der Andrang ist groß, es gibt nicht für jeden einen guten Platz.

 

Ground Zero

 

Die folgende Woche vergeht wie im Flug. Vom Pier 78 mit dem Schiff den Hudson runter, die Skyline quasi von der „Rückseite“, man kann erkennen, wo Ground Zero liegt, Battery Park, Hubschrauber-Landepier für die Wall-Street-Boys, Brooklyn Bridge und von der East-River-Seite beeindruckende wohl bekanntestes Skyline der Welt, zurück mit Schwung in eine kamerageeignete Position vor Mrs Liberty, ein Muss für jeden New York Besucher.

 

Mit dem Fahrrad nach Downtown, entlang am Hudson, die neu bepflanzte High Line, die Mittagsessensflaniermeile der kleinen Bankster, das gepflegte Greenwich Village. Kurzweilige Busrundfahrt, Hop-on Hop-off, alles bestens organisiert. Die Dienstleistung Amerika typisch etwas umständlich und bürokratisch, für klassisch individualistische Europäer ungewöhnlich bevormundend, aber stets bemüht.

 

Central Park

MoMa, Guggenheim, „Neue Galerie“, selbst in Paris findet man kaum mehr Hodlers , Klimts, Picassos, Gaugins, Franz Marcs oder Max Ernsts. Skulpturen von Brancusi bis Giacometti, alles phantastisch, zudem in beeindruckender Architektur. Wie überhaupt die Architektur begeistert, die Mischung aus Klassizistisch, Art Nouveau, und Moderne, nur halt doppelt so groß und dreimal so hoch, wie in „old Europe“, kühne, filmreife Hänge- und Stahlbrückenkonstruktionen aus dem 19. Jahrhundert, endlos dröhnenden Straßenschluchten, mit typischer Geräuschkulisse, gepflegte Parks, selbst im Central Park gilt Rauchverbot und es gilt den Besucher immer und überall zu disziplinieren. Die Garküchen in Chinatown, Little Italy, die Maßschneidereien im jüdischen Viertel, New York hat eine irre Bandbreite. Der Blick fällt jedoch auch auf die erkennbare Armut im reichsten Land der Erde, marode Infrastruktur, löchrige Straßen, pannenanfällige Metroverbindungen, halbzusammengebrochene Stadtbusse.

 

Solange genügend Green-Bucks zur Verfügung stehen, und man nicht auf die offensichtlich als Alterssicherung für Veterans dienende, mobilen Hot dog-, Bretzels- und Getränkedosenverkaufswägen angewiesen ist,  bleibt  das grellbunte Shopping Paradies durchaus ein Magnet. Sieht man näher hin, verführen die kaum bezahlten Dienstleistungsjobs im Restaurant, in den Geschäften und in den unzähligen uniformierten Wach- und Sicherheitsjobs kaum. Die Restaurant-Kultur unterscheidet sich stark von der europäischen, werden einem doch die Teller unter dem letzten Bissen schon weggerissen. Das gemütliche Glas danach gilt schon als störend. Dem Restaurantbetreiber ist die Bezahlung seines stets freundlichen Service vollkommen gleichgültig, er mahnt vielleicht 15 % TIP an, aber kümmert sich nicht um die Bezahlung. Dienstleistung in Amerika kostet nichts und ist deswegen auch nichts wert !

 

Die beeindruckende Architektur der Grand Central Station war schon mal aus Gewinnmaximierungsgründen für den Abriss vorgesehen und blieb glücklicherweise erhalten. Die „Oyster-Bar“ im Untergeschoß, laut wie eine Disko, liefert aber eine durchaus vertretbarer Küche. Der Hochaltar des Amerikanismus, „Ground Zero“ ist noch nicht ganz fertig, aber er hilft einem schon, streng bewacht, die inzwischen gewonnene Lässigkeit beim „queuing“ zu perfektionieren.

 

In den paar Tagen war sicher nicht alles Interessante und Wichtige zu sehen, die kulturellen und individuellen Unterschiede zwischen der vorgeblich alten europäischen Welt und der erkennbar in die Jahre gekommenen neuen werden in New York quasi komprimiert, auch unser hartleibig Vorurteilsbeladener will wieder kommen. New York ist lebendig, künstlich, aber auch alt und grau, teilweise spektakulär und gelegentlich enervierend. New York lohnt sich !

 

 

Margit W.-B.
New York, Okt 2012

 

 

Haeufig gestellte Fragen

Lohnt sich ein Citypass fuer die vielen Sehenswuerdigkeiten New Yorks?

Wer in New York mehrere Museen, Aussichtspunkte und Touristenattraktionen besuchen moechte, kann mit einem Sightseeing-Pass fuer New York deutlich guenstiger reisen und den Aufenthalt flexibler gestalten.

Lohnt sich ein Ausflug zu den Niagarafaellen ab New York?

Die weltberuehmten Wasserfaelle sind von der Metropole gut erreichbar und bieten ein eindrucksvolles Naturerlebnis. Alle Tipps und Erlebnisse rund um den Tagesausflug finden Sie in unserem Beitrag zu den Niagarafaellen nahe New York.

Ihre persönliche Nordamerika-Expertise

Ihr Nordamerika-Spezialist für maßgeschneiderte Pauschalreisen | Website | + posts

Seit dem Jahr 2000 ist FAIRFLIGHT Touristik Ihr zuverlässiger Spezialist für maßgeschneiderte Individual- und Kombireisen nach den USA und Kanada. Unser erfahrenes Team in Leipzig und Wittenberg plant jede Route mit tiefgehendem Praxiswissen und persönlicher Leidenschaft. Als registrierter deutscher Reiseveranstalter bieten wir Ihnen maximale Sicherheit durch den gesetzlichen Pauschalreise-Sicherungsschein, kombiniert mit der vollen Freiheit einer perfekt organisierten Mietwagen- oder Wohnmobiltour. Lassen Sie Ihre Traumreise unverbindlich von unseren Experten planen.

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Christine Preisinger
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Super Kommunikation, Planung und Organisation unserer 18 tägigen Reise für 6 Personen über Dubai nach Singapur, Malaysia und Shenzen. Es hat - dank der klasse Organisation von den Kolleginnen von Fairflight Touristik - alles geklappt: Flüge, Transfers, Züge und Hotels. DANKESCHÖN & beim nächsten mal auf alle Fälle wieder mit Fairflight/Fairholidays!
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An Ja
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Die Buchung war sehr einfach. Die Kommunikation und die Erreichbarkeit war durchgehend super und auf der Reise hat alles geklappt! Hotels, Ausflüge, Transfers…einfach alles hat funktioniert. Wir sind begeistert und werden jederzeit wieder gerne bei Fairflight buchen! :-)

Antwort des Eigentümers
Unser Team freut sich sehr über diese schöne Bewertung & dass wir Sie mit unserer Unterstützung begeistern konnten. An die gewonnenen Eindrücke während Ihrer Reise erinnern Sie sich bestimmt noch lange. Wenn es Sie wieder einmal in die Ferne zieht, stehen wir Ihnen gern erneut mit Rat und Tat zur Seite. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Pia Weinhold
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Wir haben unsere New-York-Reise für die Vorweihnachtszeit im Dezember 2026 im August/September über Fairflight Touristik angefragt – und waren rundum begeistert! 🎄🗽 Unsere individuellen Wünsche wurden berücksichtigt und die Reise wirklich maßgeschneidert für uns geplant. Bei Fragen oder Unklarheiten gab es immer schnelle und kompetente Rückmeldungen. Besonders hervorheben möchten wir den tollen Service und die ausgeprägte Kundenorientierung – und das sogar noch nach der Reise: Eine versehentliche Doppelbelastung durch das Hotel vor Ort wurde von Fairflight völlig unkompliziert geklärt. Wir haben uns von Anfang bis Ende bestens aufgehoben gefühlt und planen bereits unsere nächste Reise mit den Damen von Fairflight! Absolute Empfehlung ❤️

Antwort des Eigentümers
Hallo Frau Weinhold, wir freuen uns sehr, dass Sie sich die Zeit für dieses ausführliche Feedback hier genommen haben & bedanken uns dafür ganz herzlich. Ihre netten Worte haben wir gerne auch an unser gesamtes Team weitergeleitet. Für uns ist es besonders wichtig, dass wir für unsere Gäste immer da sind: bei Planung des Urlaubs , bei Fragen oder Änderungswünschen, während und selbstverständlich auch nach der Reise. Und Sie wissen ja: vor dem Urlaub ist nach dem Urlaub. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie uns auch Ihre zukünftigen Fernreisepläne anvertrauen, gern auch in Richtung Asien oder Indischer Ozean. Herzliche Grüße & bis hoffentlich ganz bald Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Torsten Weser
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Wir haben unseren Florida-Roadtrip individuell von Fairflight zusammenstellen lassen. Die Organisation und die Beratung waren top. Flüge, Mietwagen und Hotelauswahl entsprach genau unseren Vorstellungen. Aufkommende Fragen wurden kompetent und freundlich beantwortet und sogar noch kurzfristig unser Hotel in Miami ausgetauscht. Florida ist immer eine Reise wert und vom Service und der Freundlichkeit der Amerikaner können sich viele Deutsche mal mind. 3 Scheiben abschneiden.

Antwort des Eigentümers
Für Ihr nettes Feedback bedanken wir uns bei Ihnen, Herr Weser. Wir freuen uns sehr, dass alles Ihren Vorstellungen entsprochen hat & Sie hoffentlich viele tolle Eindrücke auf Ihrem Roadtrip sammeln konnten. Wenn Sie das Fernweh wieder einmal packt, stehen wir Ihnen gern erneut mit unserer jahrelangen Erfahrung zur Seite. Bis dahin alles Gute wünscht Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Kerstin Fischer
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Wir haben eine Bausteinreise mit Singapur und Malediven gebucht. Schon beim ersten Beratungsgespräch mit Frau Dewitz fühlten wir uns sehr gut beraten. Jeder Änderungswunsch unsererseits wurde unkompliziert und schnell berücksichtigt. Kurz nach unserer Buchung begann der Krieg im Orient. Obwohl unsere Reise erst im Juni stattfinden sollte, meldete sich Frau Dewitz und bot uns eine Umbuchung des Fluges an. Dies nahmen wir gern an und konnten uns so unbesorgt auf unsere Reise freuen. Unsere gesamte Reise hat super geklappt auch mit allen Transfers. Wir waren glücklich mit den gebuchten Hotels und dem Service. Vielen Dank für die sehr gute Beratung und Organisation. Wir werden wieder buchen!

Antwort des Eigentümers
Liebe Frau Fischer, es freut uns sehr, dass Sie sich von Anfang an bei uns gut betreut gefühlt haben: dies ist natürlich unser höchster Anspruch. Ihre Grüße und das Lob haben wir selbstverständlich gerne an unsere Kollegin Frau Dewitz weitergeleitet. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie uns auch Ihre zukünftigen Fernreisepläne wieder anvertrauen. Bis dahin wünschen wir alles Gute, bleiben Sie gesund und reisefreudig ! Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Björn Bilidt
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Bereits die Beratung zu unserer Reise (WM-Reise Vorrunde Deutsche Mannschaft) war top. Dann konnten wir unsere gesamten Wünsche einbringen und diese fanden Berücksichtung in der vorgeschlagenen Reise (Houston, Chicago, Toronto und New York). Alles hat wie versprochen funktioniert, die Tickets, die Hotels (sehr gut und ansprechend!) und auch die Flüge. Wir würden jederzeit ernuet hier buchen bzw. wir werden mit Sicherheit erneut hier buchen! Vielen Dank an das Team!

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Hallo Herr Bilidt, haben Sie ganz herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese nette Bewertung genommen haben. Wir wissen dies sehr zu schätzen und hoffen, dass Sie live bei den WM-Spielen vor Ort viele tolle Eindrücke sammeln konnten. Falls es Sie mal in Richtung Asien, Indischer Ozean oder Südafrika zieht, sind wir auch gerne Ihr erster Ansprechpartner. Bis dahin senden wir viele reiselustige Grüße aus Leipzig & Wittenberg Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Toer 21266 profile picture
Toer 21266
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Wir hatten im Sommer dieses Jahres relativ kurzfristig eine USA Kombireise New York & Miami gebucht. Die Angebotserstellung erfolgte umgehend und wurde immer professionell der Marktsituation angepasst. So waren beispielsweise zunächst gewählte Hotels nicht mehr verfügbar, für die ausreichend Ersatzangebote gemacht wurden. Auch der Flug wurde preislich immer vorteilhaft angepasst. Mal war British Airways günstiger, mal Lufthansa. Der Urlaub war sehr schön. Alles hat sehr gut geklappt. Problemchen gab es nur bei einem Transfer vom Flughafen in New York aufgrund Personalnotstand (mit dem Taxi wäre man 1,5 Stunden schneller gewesen). Der Rückflug mit Lufthansa verlief ebenfalls holprig. Für die Verspätung hat sich Fairflight jedoch erfolgreich um Schadenersatz von Lufthansa gekümmert. Vielen Dank mochmal an dieser Stelle. Zurück bleibt die Erinnerung an einen tollen Urlaub mit vielen schönen Eindrücken. Wir können Fairflight empfehlen. Bei der Buchung und den übergebenen Unterlagen für Hotels, Transfers, -auch sinnvollen- Gutscheinen bleiben keine Fragen offen Das Preis-Leistungsverhältnis passt.

Antwort des Eigentümers
Für Ihr durchweg positives Fazit bedanken wir uns ganz herzlich. Es freut uns sehr, dass Sie mit Reiseplanung, Durchführung und auch der Betreuung im Nachhinein zufrieden mit uns waren. Dies ist uns sehr wichtig und wir danken Ihnen für das Vertrauen. Falls Sie wieder einmal eine Fernreise planen, wissen Sie ja wo und wie Sie uns finden. Alles Gute bis dahin wünscht Ihr Team der FAIRFLIGHT
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Ilona Baumann
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Wir haben hier unsere 12-tägige USA-Reise individuell planen lassen und würden es jederzeit wieder tun. Wir wurden von Frau Vanessa L. bestens beraten und betreut. Besonders loben möchten wir die hervorragende Kommunikation – Vanessa L. hat uns immer schnell und verständlich geantwortet, selbst wenn wir mit vielen Fragen kamen. Wie gut man hier aufgehoben ist, hat sich bei einem Problem am Flughafen gezeigt: Unser Fahrer konnte nicht länger warten, und die zusätzlichen Fahrtkosten wurden unkompliziert übernommen. Auch die Hotelempfehlung hat uns voll überzeugt. Wir können den Anbieter uneingeschränkt weiterempfehlen und werden das Angebot von FAIRFLIGHT Touristik wieder in Anspruch nehmen.

Antwort des Eigentümers
Hallo Frau Baumann, über Ihre tolle Bewertung & das viele Lob freuen wir uns sehr und bedanken uns dafür. Unsere Kollegin lässt Sie natürlich auch herzlich grüßen. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns auch zukünftig Ihre Fernreisepläne anvertrauen. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Stefan
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Hallo. Wir können nur sagen es war alles perfekt geplant von A- Z . Super freundliches Team ,Top Beratung , Sehr gute Erreichbarkeit der Service Mitarbeiter usw. Unsere Reise nach Florida war sehr schön , haben viel erlebt und gesehen . Rundum zufrieden. Wir können diesen Reisveranstalter zu 100% nur weiterempfehlen.

Antwort des Eigentümers
Haben Sie vielen herzlichen Dank für diese tolle Bewertung im Namen des gesamten Teams ! Es freut uns außerordentlich, dass Sie rundherum zufrieden waren mit unserer Unterstützung & Sie natürlich Ihren Urlaub genossen haben. Bis hoffentlich ganz bald zur nächsten gemeinsamen Reiseplanung. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Ingo Irmer
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Seit 24 Jahren buche ich meine USA-Reisen (San Francisco - Hawaii, oder Las Vegas - Hawaii) bei Fairflight. Immer wurde ich bestens beraten und mit sehr guten Angeboten bedient. Auch wurde seitens Fairflight immer auf meine Wünsche eingegangen. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und kompetent.

Antwort des Eigentümers
Lieber Herr Irmer, im Namen des gesamten Teams bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre langjährige Treue & das Vertrauen in unsere Expertise. Es freut uns außerordentlich, dass wir Ihre Fernreise-Planung schon so lange begleiten und aktiv unterstützen können. Bis zur nächsten Anfrage dauert es hoffentlich auch nicht mehr lange. Alles Gute für Sie & erneut vielen lieben Dank. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
Verifiziert von: Trustindex
Das verifizierte Trustindex-Abzeichen ist das universelle Symbol des Vertrauens. Nur die besten Unternehmen können das verifizierte Abzeichen erhalten, die eine Bewertungsnote über 4.5 haben, basierend auf Kundenbewertungen der letzten 12 Monate. Mehr erfahren

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