Der Schöpfung ganz nah: Mighty 5 Nationalparks in Utah

Was auf keiner Reiseagenda in den Westen der USA fehlen darf, sind die beeindruckenden Nationalparks der Region. Die Königin der Naturwunder mit gleich 5 Nationalparks ist der Bundesstaat Utah. Ehrwürdige Landschaften, geformt von Wind, Wasser und Zeit, sind perfekt für ein Abenteuer weit weg vom Alltag. Planen Sie ausreichend Zeit für Ihren Stopp in Utah ein, damit Sie nicht gezwungen sind, sich zwischen den fünf Naturwundern entscheiden zu müssen.

24Feb

Aus Granit geformt – der Yosemite Nationalpark im Mariposa County am Rande der Sierra Nevada

Der Yosemite Nationalpark befindet sich im Mariposa County in Kalifornien. Auf einer Rundreise durch den Westen der USA ist der Park ein beliebtes Reiseziel.

22Feb

Wandern auf Vulkangestein – Mount Rainier National Park

Namensgeber und Hauptattraktion des Nationalparks ist der etwa 90 km südöstlich von Seattle gelegene, als höchster Gipfel der Küstengebirgskette Cascade Range aufragende, Mount Rainier. Der seit dem 19. Jahrhundert inaktive Vulkan, dessen Gipfelregion ständig eisbedeckt ist, misst 4.392 Höhenmeter.

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Olympische Naturschauspiele

Der Olympic National Park auf der abgelegenen Olympus-Halbinsel bietet ideale Lebensbedingungen für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Das vielfältige Naturgebiet verzückt mit alpinen Wiesen, schneebedeckten Berghängen, kristallklaren Seen oder uralten gemäßigten Regenwäldern und Wasserfällen.

24Jun

Big Bend Nationalpark in Texas

Der Big Bend Nationalpark befindet sich im Bundesstaat Texas. Der Rio Grande Fluß begleitet den Park auf ungefähr 500 Meilen und bildet die Grenze zwischen Mexiko und Texas, also den USA. Zahlreiche Funde aus der Kreidezeit, darunter auch Fossilien von Flugsauriern, weisen auf das Alter von Big Bend hin.

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Bryce Canyon Nationalpark im Westen der USA

Es kein gewaltiger Fluss, der die eigenwilligen Felsformationen schuf. Tektonische Hebungen, Ablagerungen, Erosion und Elemente wie Wind, Regen und Frost meißelten die vielen spitzen Türmchen und Nadeln aus dem Gestein heraus. Eisenhaltige Sedimente und Spuren von Mangan färbten die Felsen in den verschiedensten Rot- und Orangetönen.

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Death Valley Nationalpark

Das Death Valley befindet sich in der Mojave-Wüste. Das Tal zählt zu den trockensten Gebieten der USA, da es im Regenschatten liegt. Das Tal entstand vor wenigen Millionen Jahren und war einst Teil des Meeres. Heute kann man auf Boden des Death Valleys laufen, der sich 85 Meter unter dem Meeresspiegel befindet. Hier ist der tiefste Punkt der USA.

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Everglades Nationalpark in Florida

Der Everglades Nationalpark befindet sich an der Südspitze Floridas. Wer hierher kommt, möchte Alligatoren sehen und jeder kommt hier auf seine Kosten. Während eines Aufenthaltes in Miami lohnt sich ein Ausflug, denn der Park beginnt unweit außerhalb der Stadtgrenze. Machen Sie einen Abstecher; es lohnt sich.

17Okt

Glacier Bay Nationalpark in Alaska

Die Eiszeiten hinterließ eine Gletscherlandschaft mit 17 eindrucksvollen Gletschern. Die Fjordlandschaften besonders hier in Alaska kann man gemütlich bei einer Kreuzfahrt bewundern. Speziell dafür werden Gastredner engagiert, die den Besuchern bei der Durchfahrt Wissenswertes näherbringen.

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Glacier Nationalpark in Montana

Der Glacier Nationalpark liegt im Nordwesten Montanas direkt an der kanadischen Grenze im Hochgebirge der Rocky Mountains. Geformt von eiszeitlichen Gletschern und bei einer Größe von 4000 km² hält der Park eine große Zahl umwerfende Aussichten für seine Besucher bereit.

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