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USA Westrundreise

USA Westrundreise

Seit längerer Zeit beschäftigten wir uns schon mit dem Gedanken eine Rundreise im Westen der USA zu machen. Was uns davon abhielt war eigentlich nur der planerische Aufwand, den man für so eine Unternehmung einkalkulieren muss. Wir fanden lange keinen Anbieter, der uns ein komplettes Paket vermitteln konnte, das unseren Vorstellungen entsprach, bis ich im Internet zufällig auf FAIRFLIGHT aus Leipzig gestoßen bin und mir mit einer gewissen Skepsis deren Angebote durchgelesen habe. Da die Preise, im Vergleich zu den von uns errechneten Preisen, enorm günstig erschienen, hatten wir erst einmal ein ungutes Gefühl bei der Buchung, gingen jedoch das Risiko ein und entschieden uns letztendlich für das Angebot „Grandioser Westen“. Gebucht hatten wir also eine 21-tägige Mietwagenrundreise, welche in Los Angeles starten und mit der Abgabe des Mietwagens bei Alamo, auch wieder dort enden sollte.

 

Los Angeles, TCL Chinese Theater

Los Angeles, TCL Chinese Theater

Da wir die Reise unbedingt noch in diesem Jahr machen wollten, entschieden wir uns für einen recht frühen Termin, bei dem uns bewusst war, dass uns vor Ort sämtliche Wetterverhältnisse, erwarten würden. Gewappnet mit der entsprechenden Kleidung ging es mit der Boeing 747 über Frankfurt nach Los Angeles, wo uns erst einmal herrliches Sommerwetter erwartete. Nachdem wir ca. zwei Stunden nach der Landung schon die Einreiseprozedur hinter uns hatten und bereits unseren Mietwagen aussuchen konnten, ging es direkt in die Millionenstadt L.A., in der wir noch einen weiteren Tag verbrachten, ehe die eigentliche Rundreise startete. In den nächsten Tagen ging die Fahrt über Palm Springs, Phoenix, bis zum Grand Canyon, wo uns die ersten eisigen Temperaturen erwarteten. Wir würden die Reise, trotz der zeitweise extremen Kälte, allerdings wieder genau so buchen, da die Natur zu dieser Zeit teilweise noch eindrucksvoller wirkt , als in den Sommermonaten, wo man zudem mit Temperaturen über 40 Grad rechnen muss.

 

Sonnenaufgang im Grand Canyon

Sonnenaufgang im Grand Canyon

Nach einem herrlichen Sonnenaufgang über dem South Rim des Grand Canyons fuhren wir diesen entlang in Richtung Lake Powell und in das Städtchen Page, wo uns der Antelope Canyon und einmalige Naturschauspiele, wie die Horseshoe Bend erwarteten. Auf dem Weg dahin hatten wir erstmals Probleme mit der Route, da eine wichtige Zugangsstraße nach Page gesperrt war und eine Umgehung nicht eingerichtet wurde. So wären wir beinahe einen extremen Umweg gefahren, hätte uns nicht ein sehr netter Navajo Indianer an einer Tankstelle, sehr ausführlich, eine andere Straße in die Stadt gezeigt, die, wie sich herausstellte, komplett neu war und so niemals von unserem Navi gefunden worden wäre. Erleichtert kamen wir in Page an und besuchten dort ein sehr gutes Steakhaus, ehe wir todmüde in unser Hotel fuhren.

 

Die Unterkünfte haben uns auf der gesamten Reise am meisten überrascht. Da wir nur zwei Sterne Hotels und Lodges gebucht hatten, gingen wir davon aus, große Abstriche in Kauf nehmen zu müssen, was nicht annähernd der Fall war. Die Zimmer waren groß, sauber, verfügten alle über kostenloses WLAN (Dafür muss man in Deutschland teilweise betteln) und das Personal war stets freundlich und sehr hilfsbereit. Als Frühstück gab es, typisch amerikanisch, meist Waffeln, Donuts, Muffins und Müsli. Da wir einen straffen Zeitplan hatten, störte uns das spärliche Angebot aber nicht, meist sind wir sogar schon vor 6:00 Uhr morgens aufgebrochen um möglichst viel Zeit an unserem nächsten Ziel verbringen zu können. Das klingt sehr stressig, war es aber eigentlich nie, da die Fahrerei in den USA viel angenehmer ist, als bei uns. Auf den ewig langen Highways, kann man sich entspannt zurücklehnen und die Aussicht genießen. Oftmals wird man überrascht wie schnell sich die umgebende Landschaft ändert.

 

Beeindruckende Sonnenaufgänge in der Stille des Canyons

 

Colorado, Mesa Verde Nationalpark

Colorado, Mesa Verde Nationalpark

Unsere Fahrt führte uns weiterhin durch das, aus diversen Westernfilmen und auch neueren Blockbustern, weltbekannte Monument Valley, was uns mit seinen mächtigen Tafelbergen nachhaltig beeindruckte. Nach einem Besuch in den Klippenhäusern der Ureinwohner, im Mesa Verde Nationalpark, ging es weiter in das Paradies für Outdoor Sportler, das Städchen Moab, in Utah. Dort konnten wir gleich drei National- bzw. State Parks besuchen. Canyonlands, Arches und Dead Horse Point. Bei drückenden 25 Grad nahmen wir eine, auch aufgrund meiner Fotoausrüstung, sehr beschwerliche Wanderung auf uns, die uns nach 1 ½-stündigem, steilen Aufstieg, zum Wahrzeichen Utahs, dem mächtigen Delicate Arch, brachte. Dort genossen wir  mit vielen Touristen aus der ganzen Welt einen herrlichen Sonnenuntergang, sodass das Licht gerade noch reichte, um nicht bei völliger Dunkelheit absteigen zu müssen. Danach ging es gleich ins Bett, da wir planten am nächsten Morgen, den Sonnenaufgang am ebenfalls weltbekannten, Mesa Arch zu fotografieren. Um einen guten Platz zum fotografieren zu bekommen, muss man mindestens eine Stunde vor Sonnenaufgang dort sein, sodass wir gegen 4 Uhr morgens vom Hotel wegfuhren, um  die 60 km Strecke, durch den Canyonlands Nationalpark, rechtzeitig bewältigen zu können. Der Sonnenaufgang, der uns dort erwartete, gehört für mich zu einem  der Top drei Highlights dieser Reise und ist mit Worten oder Bildern kaum zu beschreiben, vor allem wenn man bedenkt, welche unheimliche Stille in dem extrem weitläufigen Canyon herrscht.

 

In den nächsten Tagen brachte uns unsere Reiseroute in diverse andere Nationalparks, daruntern Capitol Reef, Bryce Canyon und Zion, die uns mit ihrer herausragenden Natur teilweise überwältigten. Nachdem wir am Rainbow Point im Bryce Canyon, mit knapp 2800 Metern Höhe, unseren höchsten Punkt der Reise erreicht hatten, ging es nun immer tiefer in die Wüste Nevadas, wo uns das Spielerparadies Las Vegas erwartete.

 

Viva Las Vegas

Viva Las Vegas

Wir waren erstaunt dass unsere Reisegesellschaft nur einen Tag in der Stadt eingeplant hatte, was sich aus unserer Sicht aber, als absolut richtig herausstellte, da die Stadt nicht ganz so spektakulär ist, wie wir sie uns erwartet hatten. Was abends, aufgrund des Lichtermeeres noch sehr eindrucksvoll wirkt, ist tagsüber leider nicht mehr ganz so imposant und die ständige Werbung und immer wieder gleichen Casinoszenarien, gehen einem recht schnell auf die Nerven. Nichtsdestotrotz waren wir froh einmal dort gewesen zu sein, zumal wir zu den ersten Gästen zählten, die das größte Riesenrad der Welt, den „High Roller“, im Rahmen einer Testfahrt vor der offiziellen Eröffnung, probefahren durften. Das nächtliche Spektakel schauten wir uns in aller Ruhe von Amerikas höchstem Turm, dem „Stratosphere Tower“, aus an, ehe wir den Abend in unserem, parallel zum Strip gelegenen Hotel ausklingen ließen.

 

Naturextreme – von 30 Grad bis hin zu 50 cm Schnee

 

Der weitere Weg führte uns durch die Wüste des Death Valley und dort nicht nur an den tiefsten Punkt unserer Reise, sondern auch an den tiefsten Punkt in Nordamerika, dem Badwater Basin. mit 85,5 Metern unter dem Meerespiegel. In der sengenden Hitze bei knapp über 30 Grad, konnte sich keiner von uns vorstellen, am nächsten Tag Schneeketten aufs Auto aufziehen zu müssen, doch genauso kam es dann.

 

Aber zuerst ging die Fahrt weiter über Bakersfield nach Visalia, eine am Fuße des Kings Canyon und Sequoia Nationalpark liegende Stadt, die uns vor allem wegen ihrer vielen Orangenplantagen in Erinnerung bleiben wird. In der Stadt waren es bei unserer Ankuft ca. 20 Grad bei strahlendem Sonnenschein, sodass wir uns entschieden, direkt in den auf ca. 2000 Meter Höhe gelegenen Kings Canyon zu fahren, um dort die gigantischen Mammutbäume anzuschauen. An der Rangerstation angekommen, verweigerte man uns allerdings die Einfahrt, da wir weder über Allrad, noch über Schneeketten verfügten. Wir wunderten uns, da zwar sehr viel Schnee lag, die Straßen aber bis dahin total freigeräumt waren. Alles verhandeln half nichts und da ich die Bäume seit Kindertagen einmal mit eigenen Augen sehen wollte, mussten wir schnellstmöglich Schneeketten besorgen. An einer nahegelegenen Tankstelle erkundigten wir uns und die nette Verkäuferin vermittelte uns an eine benachbarte Autowerkstatt, die uns prompt mit den passenden Schneeketten zu einem sehr fairen Preis, aushalfen. Mit den Ketten, die recht mühsam anzubringen waren, vor allem aufgrund der Kälte und Nässe am Berg, denn mittlerweile viel Neuschnee, wurde uns der Eintritt in den Park dann letztendlich gewährt. Im Schritttempo ging es dann zu dem Parkplatz, von wo aus ein kurzer Rundweg durch die Riesenbäume führt. An dem Platz lag etwa 50 cm Schnee, sodass wir den Wanderweg stellenweise nur erahnen konnten. Wie wir schnell feststellen durften, hatte sich die Mühe allerdings gelohnt und wir konnten die Bäume ungestört anschauen. Am sogenannten „General Grant“ Mammutbaum, habe ich dann illegalerweise die Absperrung überquert um ein Foto mit mir und dem Baum zu bekommen. Ohne Größenvergleich wirken die Bäume auf den Fotos nicht so massiv wie in der Realität, weshalb wir das Fotografieren schnell sein ließen und einfach nur zwischen den Bäumen wanderten. Der Weg zum Sequoia Park war mittlerweile schon so eingeschneit, dass wir uns eine weitere riskante Fahrt dorthin, ersparten. Wir wollen jedoch im Sommer noch einmal zurückkehren um die Bäume in ihrer vollen Pracht bewundern zu können.

 

Es war sehr klug von mir die Schneeketten nicht wieder zu verkaufen, den am darauffolgenden Tag sollten wir sie, bei der Zufahrtsstraße zum Yosemite Nationalpark erneut brauchen. Diesmal wurde die Straße von der Highway Patrol abgesperrt und jeder weis, dass man mit amerikanischen Polizisten besser nicht diskutiert, obwohl sie uns gegenüber stets höflich und zuvorkommend waren, wie eigentlich alle Amerikaner  auf unserer gesamten Reise.

 

Was uns im Yosemite Tal erwartete, war mehr als eindrucksvoll. Die gewaltigen Wasserfälle, im Einklang mit den Riesenbäumen und Wildbächen, die sich durchs Tal schlängeln, vermitteln den Eindruck man befände sich mitten im Film Jurassic Park. Da das Wetter etwas schlechter wurde und der Himmel sich zuzog entschieden wir uns die Kameras zur Seite zu legen und eine kleine Wanderung zum gut erreichbaren Vernon Wasserfall zu machen. Den Abend ließen wir im Diner unserer Lodge ausklingen und freuten uns bereits auf den nächsten Tag, der uns nach San Francisco führen sollte.

 

San Francsico, Golden Gate Bridge

San Francsico, Golden Gate Bridge

Über diese Stadt wurde bereits alles gesagt und geschrieben und wir wurden bereits bei der Fahrt über die riesige Bay Bridge, direkt in ihren Bann gezogen. In San Francisco hatten wir nur zwei Tage Zeit, man könnte dort allerdings Wochen verbringen. So entschieden wir uns die bekannten Touristenziele, wie die Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Alcatraz, die Painted Ladies, Lombard Street und einen Teil Downtowns, zu besuchen. Leider blieb keine Zeit mehr, um das nahegelegene Sausalito  zu besuchen, da man dafür schon einen extra Tag planen sollte.

 

entlang des Highway No.1

entlang des Highway No.1

Auch wenn uns der Abschied schwer fiel wurden wir mit der wohl schönsten Autofahrt der ganzen Reise entschädigt. Die Fahrt ging von San Francisco über den Highway 1, direkt an der Pazifikküste, nach Santa Maria. Auf dem Weg sahen wir eine Weide mit Zebras und am Hearst Beach bei San Simeon, trafen wir auf einen jungen Seelöwen, der gar nicht kamerascheu war. Eigentlich wollten wir noch das Hearst Castle besuchen, wurden aber von den Bustouristen abgeschreckt und verbrachten so lieber etwas mehr Zeit an den Stränden.

 

Der Tag darauf sollte uns eigentlich nach Santa Barbara führen. Da wir aber bereits ähnliche Städte gesehen hatten, wollten wir etwas von unserer Route abweichen und fuhren direkt in Richtung Los Angeles, wo uns einer der größten Achterbahnparks der Welt erwartete. Six Flags Magic Mountain ist einer der großen Parks der immer wieder Schlagzeilen macht, mit großen Achterbahnen, die regelmäßig Weltrekorde verbuchen können. Wir konnten natürlich nicht alle 18 Achterbahnen an diesem Tag fahren, und machten uns deshalb einen kleinen Zeitplan. Schon die erste Bahn, mit dem größten Looping der Welt, übertraf alles was ich bisher gesehen und erfahren hatte, eine Erkenntnis die sich so durch den ganzen Tag zog.

 

Mit etwas Kopfschmerzen und einem flauen Magen, ging es dann am Abend zurück zu unserem Ausgangspunkt der Reise, in das Holiday Inn am Flughafen von Los Angeles, wo unsere Reise am darauffolgenden Tag enden sollte. Der Tacho unseres Mietwagens zeigte etwas über 6500 Kilometer an, die wir in den drei Wochen völlig entspannt zurückgelegt hatten. Nachdem wir den Mietwagen, an dem die Tour nicht spurlos vorbeigegangen war, völlig problemlos, innerhalb von wenigen Minuten abgegeben hatten, saßen wir auch schon im Shuttle Bus, der uns zum Tom Bradley Terminal bringen sollte. Nach dem Check Inn saßen wir noch zwei Stunden vorm Abfluggate und erinnerten uns an die vielen schönen Eindrücke und Momente der Reise.

 

Uns hat definitiv das Amerikafieber gepackt und wir wollen schnellstmöglich wieder hinfliegen. Eine ganz klare Empfehlung geht an den Reiseveranstalter „Fairflight.de“. Wir hatten bereits vor der Reise, sehr gute telefonische und schriftliche Betreuung erhalten. Die Reiseunterlagen, die für eine solche aufwändige Reise nicht gerade gering ausfallen, waren sauber sortiert in einer Schutzhülle und wir erhielten Zusatzmaterial wie Telefonkarten, Straßenkarten und ein Buch über den Westen der USA. Das alles für einen unschlagbar fairen Preis.

 

Viel Spaß beim Anschauen!

 

Johannes Brock

 

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Ihre persönliche Nordamerika-Expertise

Vanessa Lumpisch
Kundenberatung & Kanada-Reisespezialistin bei FAIRFLIGHT Touristik | +49 (0)341 / 96 2580 - 23 | Website | + posts

Vanessa Lumpisch unterstützt das Team von FAIRFLIGHT Touristik seit November 2016 in der Kundenberatung. Ihr besonderer Fokus liegt auf der Planung maßgeschneiderter Rundreisen durch Kanada. Durch ihre eigenen Reiseerfahrungen in den faszinierenden Metropolen Ostkanadas – darunter Toronto, Ottawa und Montréal – kennt sie die idealen Routenkombinationen, Fahrtzeiten und Highlights vor Ort genau. Dieses fundierte Praxiswissen nutzt sie täglich, um für unsere Kunden perfekt abgestimmte Mietwagen- und Pauschalreisen durch Nordamerika zu gestalten.

Besuchte Reiseziele: Kanada (Ostkanada mit den Metropolen Toronto, Ottawa und Montréal), USA (Texas mit Austin, Dallas und Fort Worth, Las Vegas, New York City, Boston, Chicago).

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Christine Preisinger
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Super Kommunikation, Planung und Organisation unserer 18 tägigen Reise für 6 Personen über Dubai nach Singapur, Malaysia und Shenzen. Es hat - dank der klasse Organisation von den Kolleginnen von Fairflight Touristik - alles geklappt: Flüge, Transfers, Züge und Hotels. DANKESCHÖN & beim nächsten mal auf alle Fälle wieder mit Fairflight/Fairholidays!
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An Ja
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Die Buchung war sehr einfach. Die Kommunikation und die Erreichbarkeit war durchgehend super und auf der Reise hat alles geklappt! Hotels, Ausflüge, Transfers…einfach alles hat funktioniert. Wir sind begeistert und werden jederzeit wieder gerne bei Fairflight buchen! :-)

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Unser Team freut sich sehr über diese schöne Bewertung & dass wir Sie mit unserer Unterstützung begeistern konnten. An die gewonnenen Eindrücke während Ihrer Reise erinnern Sie sich bestimmt noch lange. Wenn es Sie wieder einmal in die Ferne zieht, stehen wir Ihnen gern erneut mit Rat und Tat zur Seite. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Wir haben unsere New-York-Reise für die Vorweihnachtszeit im Dezember 2026 im August/September über Fairflight Touristik angefragt – und waren rundum begeistert! 🎄🗽 Unsere individuellen Wünsche wurden berücksichtigt und die Reise wirklich maßgeschneidert für uns geplant. Bei Fragen oder Unklarheiten gab es immer schnelle und kompetente Rückmeldungen. Besonders hervorheben möchten wir den tollen Service und die ausgeprägte Kundenorientierung – und das sogar noch nach der Reise: Eine versehentliche Doppelbelastung durch das Hotel vor Ort wurde von Fairflight völlig unkompliziert geklärt. Wir haben uns von Anfang bis Ende bestens aufgehoben gefühlt und planen bereits unsere nächste Reise mit den Damen von Fairflight! Absolute Empfehlung ❤️

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Hallo Frau Weinhold, wir freuen uns sehr, dass Sie sich die Zeit für dieses ausführliche Feedback hier genommen haben & bedanken uns dafür ganz herzlich. Ihre netten Worte haben wir gerne auch an unser gesamtes Team weitergeleitet. Für uns ist es besonders wichtig, dass wir für unsere Gäste immer da sind: bei Planung des Urlaubs , bei Fragen oder Änderungswünschen, während und selbstverständlich auch nach der Reise. Und Sie wissen ja: vor dem Urlaub ist nach dem Urlaub. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie uns auch Ihre zukünftigen Fernreisepläne anvertrauen, gern auch in Richtung Asien oder Indischer Ozean. Herzliche Grüße & bis hoffentlich ganz bald Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Torsten Weser
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Wir haben unseren Florida-Roadtrip individuell von Fairflight zusammenstellen lassen. Die Organisation und die Beratung waren top. Flüge, Mietwagen und Hotelauswahl entsprach genau unseren Vorstellungen. Aufkommende Fragen wurden kompetent und freundlich beantwortet und sogar noch kurzfristig unser Hotel in Miami ausgetauscht. Florida ist immer eine Reise wert und vom Service und der Freundlichkeit der Amerikaner können sich viele Deutsche mal mind. 3 Scheiben abschneiden.

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Für Ihr nettes Feedback bedanken wir uns bei Ihnen, Herr Weser. Wir freuen uns sehr, dass alles Ihren Vorstellungen entsprochen hat & Sie hoffentlich viele tolle Eindrücke auf Ihrem Roadtrip sammeln konnten. Wenn Sie das Fernweh wieder einmal packt, stehen wir Ihnen gern erneut mit unserer jahrelangen Erfahrung zur Seite. Bis dahin alles Gute wünscht Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Kerstin Fischer
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Wir haben eine Bausteinreise mit Singapur und Malediven gebucht. Schon beim ersten Beratungsgespräch mit Frau Dewitz fühlten wir uns sehr gut beraten. Jeder Änderungswunsch unsererseits wurde unkompliziert und schnell berücksichtigt. Kurz nach unserer Buchung begann der Krieg im Orient. Obwohl unsere Reise erst im Juni stattfinden sollte, meldete sich Frau Dewitz und bot uns eine Umbuchung des Fluges an. Dies nahmen wir gern an und konnten uns so unbesorgt auf unsere Reise freuen. Unsere gesamte Reise hat super geklappt auch mit allen Transfers. Wir waren glücklich mit den gebuchten Hotels und dem Service. Vielen Dank für die sehr gute Beratung und Organisation. Wir werden wieder buchen!

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Liebe Frau Fischer, es freut uns sehr, dass Sie sich von Anfang an bei uns gut betreut gefühlt haben: dies ist natürlich unser höchster Anspruch. Ihre Grüße und das Lob haben wir selbstverständlich gerne an unsere Kollegin Frau Dewitz weitergeleitet. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie uns auch Ihre zukünftigen Fernreisepläne wieder anvertrauen. Bis dahin wünschen wir alles Gute, bleiben Sie gesund und reisefreudig ! Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Björn Bilidt
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Bereits die Beratung zu unserer Reise (WM-Reise Vorrunde Deutsche Mannschaft) war top. Dann konnten wir unsere gesamten Wünsche einbringen und diese fanden Berücksichtung in der vorgeschlagenen Reise (Houston, Chicago, Toronto und New York). Alles hat wie versprochen funktioniert, die Tickets, die Hotels (sehr gut und ansprechend!) und auch die Flüge. Wir würden jederzeit ernuet hier buchen bzw. wir werden mit Sicherheit erneut hier buchen! Vielen Dank an das Team!

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Hallo Herr Bilidt, haben Sie ganz herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit für diese nette Bewertung genommen haben. Wir wissen dies sehr zu schätzen und hoffen, dass Sie live bei den WM-Spielen vor Ort viele tolle Eindrücke sammeln konnten. Falls es Sie mal in Richtung Asien, Indischer Ozean oder Südafrika zieht, sind wir auch gerne Ihr erster Ansprechpartner. Bis dahin senden wir viele reiselustige Grüße aus Leipzig & Wittenberg Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Toer 21266
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Wir hatten im Sommer dieses Jahres relativ kurzfristig eine USA Kombireise New York & Miami gebucht. Die Angebotserstellung erfolgte umgehend und wurde immer professionell der Marktsituation angepasst. So waren beispielsweise zunächst gewählte Hotels nicht mehr verfügbar, für die ausreichend Ersatzangebote gemacht wurden. Auch der Flug wurde preislich immer vorteilhaft angepasst. Mal war British Airways günstiger, mal Lufthansa. Der Urlaub war sehr schön. Alles hat sehr gut geklappt. Problemchen gab es nur bei einem Transfer vom Flughafen in New York aufgrund Personalnotstand (mit dem Taxi wäre man 1,5 Stunden schneller gewesen). Der Rückflug mit Lufthansa verlief ebenfalls holprig. Für die Verspätung hat sich Fairflight jedoch erfolgreich um Schadenersatz von Lufthansa gekümmert. Vielen Dank mochmal an dieser Stelle. Zurück bleibt die Erinnerung an einen tollen Urlaub mit vielen schönen Eindrücken. Wir können Fairflight empfehlen. Bei der Buchung und den übergebenen Unterlagen für Hotels, Transfers, -auch sinnvollen- Gutscheinen bleiben keine Fragen offen Das Preis-Leistungsverhältnis passt.

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Für Ihr durchweg positives Fazit bedanken wir uns ganz herzlich. Es freut uns sehr, dass Sie mit Reiseplanung, Durchführung und auch der Betreuung im Nachhinein zufrieden mit uns waren. Dies ist uns sehr wichtig und wir danken Ihnen für das Vertrauen. Falls Sie wieder einmal eine Fernreise planen, wissen Sie ja wo und wie Sie uns finden. Alles Gute bis dahin wünscht Ihr Team der FAIRFLIGHT
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Ilona Baumann
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Wir haben hier unsere 12-tägige USA-Reise individuell planen lassen und würden es jederzeit wieder tun. Wir wurden von Frau Vanessa L. bestens beraten und betreut. Besonders loben möchten wir die hervorragende Kommunikation – Vanessa L. hat uns immer schnell und verständlich geantwortet, selbst wenn wir mit vielen Fragen kamen. Wie gut man hier aufgehoben ist, hat sich bei einem Problem am Flughafen gezeigt: Unser Fahrer konnte nicht länger warten, und die zusätzlichen Fahrtkosten wurden unkompliziert übernommen. Auch die Hotelempfehlung hat uns voll überzeugt. Wir können den Anbieter uneingeschränkt weiterempfehlen und werden das Angebot von FAIRFLIGHT Touristik wieder in Anspruch nehmen.

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Hallo Frau Baumann, über Ihre tolle Bewertung & das viele Lob freuen wir uns sehr und bedanken uns dafür. Unsere Kollegin lässt Sie natürlich auch herzlich grüßen. Es würde uns sehr freuen, wenn Sie uns auch zukünftig Ihre Fernreisepläne anvertrauen. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Stefan
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Hallo. Wir können nur sagen es war alles perfekt geplant von A- Z . Super freundliches Team ,Top Beratung , Sehr gute Erreichbarkeit der Service Mitarbeiter usw. Unsere Reise nach Florida war sehr schön , haben viel erlebt und gesehen . Rundum zufrieden. Wir können diesen Reisveranstalter zu 100% nur weiterempfehlen.

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Haben Sie vielen herzlichen Dank für diese tolle Bewertung im Namen des gesamten Teams ! Es freut uns außerordentlich, dass Sie rundherum zufrieden waren mit unserer Unterstützung & Sie natürlich Ihren Urlaub genossen haben. Bis hoffentlich ganz bald zur nächsten gemeinsamen Reiseplanung. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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Ingo Irmer
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Seit 24 Jahren buche ich meine USA-Reisen (San Francisco - Hawaii, oder Las Vegas - Hawaii) bei Fairflight. Immer wurde ich bestens beraten und mit sehr guten Angeboten bedient. Auch wurde seitens Fairflight immer auf meine Wünsche eingegangen. Die Mitarbeiter sind sehr freundlich und kompetent.

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Lieber Herr Irmer, im Namen des gesamten Teams bedanken wir uns ganz herzlich für Ihre langjährige Treue & das Vertrauen in unsere Expertise. Es freut uns außerordentlich, dass wir Ihre Fernreise-Planung schon so lange begleiten und aktiv unterstützen können. Bis zur nächsten Anfrage dauert es hoffentlich auch nicht mehr lange. Alles Gute für Sie & erneut vielen lieben Dank. Ihr Team der FAIRFLIGHT Touristik
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1 Kommentar

  1. Michael Brückmann

    Sehr guter und aufschlussreicher Bericht mit Top-Fotos!!! (Ganz dickes Lob)

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